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Kurz & knapp: Im Jahr 2026 beträgt die Förderung für Wärmepumpen bis zu 70% der förderfähigen Kosten (maximal 30.000 € für die erste Wohneinheit), bestehend aus
- 30% Grundförderung,
- 20% Klimageschwindigkeitsbonus
- und Boni für Effizienz oder Kältemittel.
Unser Ziel ist die Energiewende in Deutschland und die Stärkung regionaler Fachbetriebe ✊.
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Info über Wärmepumpen
Mit einer Wärmepumpe weg von Gas und Heizöl!
Allgemein wird der Einbau einer effizienten Wärmepumpe empfohlen – zumal es eine gute Förderung für Wärmepumpen gibt. Lediglich in ungedämmten Altbauten mit kleinen Heizkörpern wird von einer monovalenten Wärmepumpe abgeraten. Hier wird die Wärmepumpe sonst im Winter oft zur reinen Stromheizung und heizt wie ein Tauchsieder. Die bessere Lösung ist hier eine Hybridheizung aus Wärmepumpe und bestehender Gas- oder Ölheizung, die sich an kalten Tagen dazuschaltet. Der Vorteil hier: Der Eigentümer kann sein Haus nach und nach sanieren.
Die Pelletheizung gilt bei ungedämmten Altbauten teilweise noch als sinnvolle Möglichkeit, ist aber aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Holz keine flächendeckende Lösung. Kombiniert man Wärmepumpen mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage, ist man autark von steigenden Energiekosten. Hinzu kommt: Wärmepumpen gelten laut Gesetz jetzt schon zu 100 Prozent als regenerative Energiequelle und sind damit auch für die Zukunft eine sichere Investition.
Welches Heizsystem wäre ratsam?






























